Zubehör Zeilenkamerasysteme
- Incrementalgeber zur Wegstreckeninformation,
werden meist mittels eines am Encoder befestigten
Meßrades an die Transporteinrichtung gekoppelt, damit die Kamera
eine Fehlerlängenberechnung vornehmen und dessen Position an den Rechner
weiterleiten kann.
- Beleuchtungskörper für Inspektionssysteme
sind mit Hochfrequenz- oder Gleichspannungsnetzteilen ausgerüstet,
zeichnen sich durch hohe Lichtausbeute aus und werden gemäß
der Aufgabenstellung ausgewählt. Entsprechend der jeweiligen Anforderung
kommen unterschiedlichste Lichtquellen zum Einsatz. So sind zum Beispiel
für breite Bahnen in der Papier- und Folienindustrie spezielle Leuchtstofflampen
das geeignete Mittel, um eine gleichmäßige Ausleuchtung
der Oberfläche zu gewährleisten. Bei schmalen Produkten empfiehlt
es sich unter Umständen einen eng gebündelten Punktstrahler zu
benutzen um die richtige Beleuchtungsstärke zu erreichen. Für
Meßaufgaben in denen auch eine Höhenbestimmung erfolgen soll,
muß ein dünner Lichtstrahl mittels eines Linienprojektors oder
Lasers über das Objekt gezeichnet werden. In diesem Fall übernimmt
dann eine Matrixkamera die Auswertung.
- Objektive können den der Aufgabenstellung
entsprechend berechnet und ausgewählt werden. In der bahnverarbeitenden
Industrie haben sich Standardobjektive bestens
bewährt.
- Interface als Schnittstelle zwischen Inspektionssystem
und PC, falls die Kamera mit einem Lichtleiterausgang ausgerüstet
ist. Die optische Datenübermittlung bietet auf Grund ihrer hohen Störfestigkeit
gegenüber der Kabellösung bei größeren Entfernungen
zum Rechner entsprechende Vorteile. Das Interface
gibt die Kameradaten auf einer RS-232-Schnittstelle aus, überträgt
die Wegstreckeninformationen und übergibt die Parametereinstellungen
des PCs.
- PCs / Industrie-PCs werden nach Anforderung
konfiguriert. Die Ausstattungen variieren vom einfachen Bedien-Terminal-PC
über spritzwassergeschützte Einheiten bis hin zur Komplettmontage
im Schaltschrank mit integriertem Protokolldrucker.